In dieser Folge des DiSE Podcasts "Lecker zum Erfolg" spricht Uwe Schröder mit der Ernährungswissenschaftlerin Madeleine Beer über zyklusbasiertes Training, den
Menstruationszyklus und die Frage, welche Ernährungsempfehlungen für Sportlerinnen wirklich sinnvoll sind.
Im Mittelpunkt stehen individuelle Zyklusverläufe, sinnvolles Tracking, Kohlenhydratverfügbarkeit, Training nach Belastung statt nach starren Phasenmodellen und die
Bedeutung einer ausreichenden Energieversorgung. Eine Folge für Sportlerinnen, Trainerinnen und Trainer sowie alle, die Frauen im Sport wissenschaftlich fundiert und praxisnah begleiten
möchten.
Diese Folge richtet sich an Sportlerinnen, Trainerinnen und Trainer, Ernährungsfachkräfte und alle, die Frauen im Sport besser verstehen und begleiten möchten.
Besonders spannend ist sie für alle, die sich fragen, was hinter dem Trend „zyklusbasiertes Training“ wirklich steckt und welche Empfehlungen wissenschaftlich belastbar sind.
Gast
Madeleine Beer ist Ökotrophologin mit eigener Praxis für Ernährungsberatung und Ernährungstherapie in der Nähe von Bad Kissingen. Sie arbeitet außerdem als Referentin, in der betrieblichen
Gesundheitsförderung und schreibt wissenschaftlich fundierte Inhalte rund um Ernährung und Gesundheit.
Zentrale Takeaways
Zyklusbasiertes Training kann Orientierung geben. Aber gute Sporternährung für Frauen beginnt mit Energieverfügbarkeit, Kohlenhydraten, Protein, Mikronährstoffen,
Regeneration und individueller Beobachtung. Entscheidend ist, wie eine Sportlerin sich tatsächlich fühlt, welche Belastung ansteht und welches Ziel das
Training verfolgt - das gilt unabhängig davon, ob gerade Follikelphase oder Lutealphase ist.
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